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1.12.2004 | Kommentare (0)
Dr. Peter Sturm - Vizerektor der FH bfi (3220 Besucher)
An der Fachhochschule bfi wurde unter der Leitung von Dr. Peter Sturm das EU-Projekt case study method mit StudentInnen durchgeführt.
Wie alt sind Sie?
Seit wann arbeiten Sie im Stuwerviertel?
Erklären Sie mit einem Satz Ihren Aufgabenbereich.
Wann beginnen Sie morgens mit der Arbeit?
Wie würden Sie mit eigenen Worten Ihre Firma, für die Sie arbeiten, beschreiben?
Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihren KollegInnen?
Was kann Sie in Rage versetzen?
Wie lautet Ihr Spitzname?
Was möchten Sie gerne machen, wenn Sie in Ruhestand treten?
Was ist Ihre Arbeitsdevise?
Was erwarten Sie von Ihren KollegInnen?
Welche Bedeutung hat Arbeit für Sie?
Wofür nutzen Sie das Internet?
Welches ist Ihr elektronisches Lieblingsgerät?
Wieviele Stunden verbringen Sie täglich mit Arbeit?
Welche Bedeutung hat Geld für Sie?
Waren Sie schon einmal arbeitslos?
Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in Ihrer Freizeit?
Was wünschen Sie sich für Ihre Arbeit?
Welche Angebote nutzen Sie in Wien?
Wo in Wien arbeiten bzw. leben Sie?
Welche Verkehrsmittel benutzen Sie?
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Ziel 2-Wien Programm gemacht?
Was erwarten Sie sich vom Ziel 2-Wien Programm?
Geben Sie uns Tipps zu Ihrer nächsten Umgebung im Ziel2-Gebiet. (Lokale, Geschäfte, Plätze usw.)
42 Jahre
Seit 1999.
Projekt- und Prozessmanagement, Vize-Rektor, Lektor
Womit starten Sie den Tag?
Frühstück
Um 8.30 Uhr.
Herausfordernde Tätigkeit in einer stark wachsenden Organisation mit einer Vielzahl von Projekten.
Gut. Ich komme mit fast allen gut aus.
Was war Ihr erstes Passwort am Computer?
Das gebe ich grundsätzlich nicht weiter.
Populismus, der Präsident der USA, Unzuverlässigkeit
Verraten Sie uns eine Marotte/ Eigenheit?
-
Peperl
Diesen genießen.
Privatleben ist wichtiger als Arbeitsleben.
Kollegialität, Verständnis, Kooperationsbereitschaft.
Eine hohe; Aktivität zur Aufrechterhaltung der Existenz.
Recherchearbeit, Nachrichten
Geschirrspüler
11 Stunden.
Nicht unwichtig.
Ja, es war sehr unangenehm.
Easy living - herumfahren, reisen, kochen, Wein verkosten, Petanque spielen.
Erfolg.
Augarten, ab und zu Kino, Morawa Buchhandlung
Ich lebe im 20. Bezirk, gerade nicht im Ziel 2 Gebiet.
Öffis, Fahrrad.
In Summe positive.
Impulse für ein städtisches Problemgebiet
Wie beurteilen Sie das Viertel/Grätzel, in dem Sie arbeiten?
Es ist nicht sehr reizvoll. Mit der Betonung auf sehr.
Cafe FRAME - Jägerstraße
Restaurant MRAZ - Wallensteinstraße, High End Küche
Gasthaus KOPP - ist genial, Engerthstraße